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Beteiligte am Film

Die Experten




Prof. Dr. Rainer Strätz, stellvertretender Leiter des Sozialpädagogischen Instituts (SPI) in Köln. Er befasst sich seit Mitte der 80er Jahre mit Pädagogik und war Mitverfasser der Bildungsvereinbarung des Landes Nordrhein Westfalen. Bei dem Interview mit ihm wurde einmal mehr deutlich, er ist ein Sozialwissenschaftler aus Leidenschaft und mit viel Herzblut. www.spi.nrw.de




Detlef Diskowski, Referent im Ministerium für Jugend, Familie und Sport Berlin-Brandenburg. Seinen Werdegang beschreibt er selbst mit: "Vom Krippenkind zum Ministerialrat". Er war Mitverfasser des Brandenburger Bildungsplanes und hat sich bereits sehr kritisch mit der derzeitigen ErzieherInnen-Ausbildung auseinander gesetzt. Wir haben ihm den (liebe- und respektvoll gemeinten) Titel "kritische Eminenz der Elementarpädagogik" verliehen. www.mbjs.brandenburg.de






Prof. Dr. Stefan Sell, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler an der FH Koblenz: "Oh, da will jemand an die Blackbox der ErzieherInnen ran." Prof. Sell hat sich schon oft wissenschaftlich mit der ErzieherInnen-Ausbildung beschäftigt, Seine Forderung: "Die personalen Kompetenzen von ErzieherInnen sollten mehr Bedeutung bekommen". www.stefan-sell.de






Prof. Dr. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung der Psychiatrischen-Klinik der Universität Göttingen. Als Neurobiologe und Hirnforscher befasst er sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung. Sein Crèdo: "Lernen muss bedeutsam sein, wenn es erfolgreich sein soll." www.gerald-huether.de






Prof. Dr. Heinrich Dauber, Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Kassel im Ruhestand und ehemaliger Vorsitzender des Zentrums für Lehrerbildung der Universität Kassel. Er hat mit seinem Team ein Modellprojekt für die Eignungsfeststellung von angehenden Lehrern entwickelt." www.uni-kassel.de/fb1/Dauber/



Die Ausbilder






Eckehard Zühlke, Direktor des Ev. Fröbelseminars Kassel u. Korbach, ist seit 25 Jahren in der ErzieherInnen-Ausbildung tätig und bislang für die Ausbildung con ca. 6500 ErzieherInnen verantwortlich gewesen. www.ev.froebelseminar.de







Rosemarie Gögler, ehemalige Lehrerin an der Berufsschule in Melsungen, hat 15 Jahre lang angehende ErzieherInnen ausgebildet. "Erzieher und Lehrer müssen ein Bewußtsein von ihrer Berufsrolle haben."






Dr. Francisco Cienfuegos, Studienrat der beruflichen Schule "Berta Jourdan", Fachschule für Sozialpädagogik Frankfurt a.M., unterrichtet seit 8 Jahren angehende ErzieherInnen. Er leitete früher KiTas und hat auch im Jugendamt gearbeitet.
www.berta-jourdan.de







Irmgard Herre, Lehrerin am Ev. Fröbelseminar Kassel, bildet seit 1993 angehende ErzieherInnen aus. www.ev.froebelseminar.de



Die Praktikerinnen






Regina Güntheroth, Heilpädagogin und Leiterin des Ev. Kindergarten Weidenhausen, arbeitet seit 30 Jahren im Kindergarten. "Die positive Ausstrahlung einer Erzieherin bestärkte ihren Berufswunsch". Ev. Kindergarten Weidenhausen







Waltraud Gossmann, Leiterin des Ev. Waldkindergarten Kassel-Bettenhausen, ist Erzieherin und Heilpädagogin und arbeitet seit 26 Jahren im Kindergarten. Seit 1997 geht sie mit "ihren" Kindern in den Wald. Ev. Kindergarten Kassel-Bettenhausen







Ruth Schlegel-Brocke, Sozialarbeiterin und Diplom-Pädagogin bei der AWO Nordhessen gGmbH, ist Fachberaterin und zuständig für Kinder- und Jugendhilfe. Sie betreut in Nordhessen 19 KiTas der AWO. www.awo-nordhessen.de



Die Berufsanfängerin







Jerakina Brand, angehende Erzieherin im 1. Ausbildungsjahr und Mutter von 3 Kindern. Sammelte erste Vorerfahrungen in einer Kinderkunstschule.



Hospitation



Barbara Schirmer, war lange Referatsleiterin für Kindertagesbetreuung im Hessischen Sozialministerium (HSM) und ist heute im Ruhestand. Ende 2009 wurde sie von einer befreundeten Lehrerin einer Fachschule gefragt, ob sie nicht mal ein Anforderungsprofil für den ErzieherInnen-Beruf schreiben wolle. Als sie davon berichtete, entstand die Idee, darüber einen Film zu machen. Danach hat sie bei der Recherche mitgewirkt, uns redaktionell unterstützt und bei den Dreharbeiten hospitiert.


Darsteller




Wencke Gerwig, ist Dipl. SozPäd und arbeitet als Erzieherin im „Kinderhaus“, einem Kindergarten in Kassel, wo auch viele Szenen für diesen Film gedreht wurden. Wie der Name verrät, ist sie die Tochter des Filmautors. Sie hat bei den besonders schwierig zu visualisierenden Passagen die Erzieherin dargestellt. Dabei wurde sie begleitet von ihrem Sohn Mats. So sind schöne Sequenzen entstanden, die die Definition der abstrakten Begriffe bildlich unterstützen.




Mats Töpfer, (3 Jahre) ist der Sohn von Wencke und somit der Enkel des Filmautors. Er ist Opas „best boy". Souverän hat er als kleiner Darsteller vor der Kamera agiert und so zum Gelingen des Filmes beigetragen. Darüber hinaus hat sein regelmäßiges Einladen, Ermutigen und Inspirieren den Opa zu einem mutigen Fazit inspiriert („Die Analogie zu den Kompetenzen der Kinder"). Außerdem hat er während der Dreharbeiten, vor der Kamera das Fahrradfahren gelernt, was ihn besonders stolz gemacht hat.