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Wie aus „fixen Ideen" erfolgreiche Projekte werden

Waldkindergärten schießen wie Pilze aus dem Boden. Der Film „Spielzeug zerbricht - Erlebnisse sind unsterblich" leistet dabei Wachstumshilfe. Ein Erfahrungsbericht.

Ein Waldkindergarten - was ist das denn? - Die Öko-Variante eines Kindergartens? Keine feste Unterkunft und jeden Tag im Wald, bei Regen und Schnee! Wer mutet denn so etwas seinen Kindern zu?

Das waren nur einige von vielen Fragen, die sich uns stellten, als wir zum ersten Mal von dieser nicht alltäglichen Form der Kindertagesstättenerziehung erfuhren. „DIE ZEIT" hatte diesem Modell im „Oster-Journal" 1995 eine ganze Seite gewidmet. Wir, das sind meine Frau Erika, die als Dipl. Sozialpädagogin im Referat Kindertagesstätten des Landesjugendamtes Hessen für Kindergärten zuständig ist und ich, ebenfalls Dipl. Sozialpädagoge und seit 1986 professioneller Video-Produzent.

In Dänemark und anderen skandinavischen Ländern gibt es Waldkindergärten schon seit über 20 Jahren und das Konzept hat sich bewährt, stand in dem Bericht zu lesen. „Am liebsten gehe ich mit meinen Gummistiefeln durch die Pfützen", wurde der kleine Lucas dort zitiert. Wehmütige Erinnerungen an die eigene Kindheit wurden wach. Auf dem Dorf groß geworden, konnten wir dort noch durch Wald und Feld stromern, Hütten bauen und uns austoben. Zwar waren das damals keine Angebote des Kindergartens, aber trotzdem haben uns diese Aktivitäten gut getan. Heute beschränken sich solche „Abenteuer"-Aktivitäten in den Kindergärten meist auf die sporadischen Wandertage, gut organisiert und in der Regel nur wenn´s nicht regnet.

Das Waldkindergarten-Konzept hatte sich in unseren Köpfen festgesetzt, faszinierte uns. Wir wurden neugierig und wollten uns weiter informieren. Doch es gab kaum Informationsmaterial. Dann kam die Idee! Ein Film über Waldkindergärten, das wär´s doch !

Als professionelle video-producer und ausgebildete Sozialpädagogen mit langjähriger Praxiserfahrung in der Erlebnispädagogik, bringen wir die besten Voraussetzungen mit, um dieses Thema nicht nur audio-visuell, sondern auch fachlich fundiert aufzubereiten, so dachten wir. Die Kinder im Wald würden uns bestimmt interessante Bilder liefern und wir eine spannende Reportage daraus machen können.

Das Exposé war schnell verfasst und alle renommierten deutschen Sendeanstalten wurden angeschrieben, in der Hoffnung, den Auftrag für diese Geschichte zu bekommen. Doch es kamen nur Absagen. „Kein Sendeplatz, kein Geld, kein Thema für uns, ...", das waren die Begründungen.

Inzwischen hatte sich die Film-Idee auch in den Köpfen unserer Produktionscrew immer mehr verfestigt. „Dann drehen wir diese Reportage eben auf eigene Kosten", war die wohl auch etwas trotzige Reaktion auf die Absagen. Alle waren bereit, zunächst kostenlos mitzuarbeiten und die Honorare zu stunden, ggf. sogar ganz darauf zu verzichten, falls wir am Ende keinen Abnehmer finden sollten. Also gingen wir es an.

Auf der Basis des Exposés wurde eine Kalkulation erstellt. Mindestens 25 000 DM werden wir für die Realisierung dieser Produktion benötigen. Noch mal kurzes Innehalten ob des Risikos, doch dann überwog die Zuversicht, daß die Reportage gut werden würde und wir, wenn die Redakteure in den Sendeanstalten konkret s e h e n können, um was es eigentlich geht, auch einen Abnehmer finden würden.

Wir begannen mit der Recherche und nahmen Kontakt mit dem in dem „ZEIT"-Artikel beschriebenen Waldkindergarten in Flensburg auf. Dort war man von unserer Idee sofort begeistert und nannte uns noch
ein weiteres Projekt, den Naturkindergarten in Lübeck. Mit beiden Trägern vereinbarten wir Termine für die Recherchen vor Ort.

Im April 1996 starteten meine Frau und ich Richtung Norden. Mit Rucksack, Iso-Matte und kernigem Frühstück, also genauso ausgestattet wie die Kinder, begleiteten wir diese zwei Tage auf ihren Streif-zügen durch die Wälder. Wir wollten sehen, wie Waldkindergartenkonzepte in der Praxis aussehen, wie es den Kindern dabei geht und was Eltern dazu bewegt, ihre Kinder in einen Waldkindergarten gehen zu lassen.

Was wir beobachten konnten, verstärkte nicht nur unsere anfängliche Faszination, sondern überzeugte uns in mehrfacher Hinsicht. Hier leben keine „spinnerten" Erzieherinnen irgendwelche exotischen pädagogischen Vorstellungen aus, sondern diese Projekte sind durchdacht und erfüllen viele kindliche Bedürfnisse, die in unserer zivilisierten und verinselten Welt nur noch selten ausgelebt werden können. Und für den Film werden wir hier viele spannende Motive und aktionsreiche Szenen „einfangen" können.

Petra und Kerstin, die beiden Erzieherinnen in Flensburg waren sehr kooperativ und auskunftsfreudig. Sie berichteten, wie sie auf die Idee gekommen waren, den ersten anerkannten Waldkindergarten in Deutschland zu gründen Auch hier gab ein Zeitungsartikel den Anstoß. „SPIELEN & LERNEN" hatte über die skandinavischen Waldkindergärten berichtet. Ähnlich wie wir, waren auch die beiden Erzieher-innen sofort von der Idee fasziniert und setzten sie nach langen Vorverhandlungen mit den Behörden um.

Sie vermittelten uns darüber hinaus die Kontakte zum schleswig-holsteinischen Sozialministerium in Kiel und zum zuständigen Förster. Denn in unserem Film sollten auch die fachliche Aufsichts- und die Forstbehörde zu Wort kommen.

In Lübeck, beim Naturkindergarten des Landwege e.V., gewährten uns die Erzieherinnen ebenfalls interessante Einblicke in ihre Arbeit, aber seitens des Trägers war man etwas skeptischer. Wir mussten uns zunächst quasi einer kleinen „Gesinnungsprüfung" unterziehen. „Was sind Ihre fachlichen Qualifikationen?"- „Werden Sie unsere pädagogischen Intentionen auch richtig darstellen?" - Das waren nur einige Fragen, denen wir uns stellen mussten. Ob man andere Absichten bei uns vermutete? Wir gewährten ein Authentisierungsrecht.

Die Eltern waren in beiden Kindergärten kooperativ, stimmten den Filmaufnahmen zu, wollten auch vor der Kamera Stellung nehmen. Rechtliche Probleme waren also keine zu erwarten.

Von zu Hause aus recherchierten wir weiter und stiegen immer tiefer ins Thema ein. Dabei stellten wir fest, dass es noch einige andere Waldkindergarten-Projekte gab, in Baden-Württemberg, auf Föhr und in Hessen. Insgesamt waren es Mitte 1996 ca. 15 in Deutschland, z.T. mit unterschiedlichen Ansätzen.

In Wetzlar-Münchholzhausen praktizierte man schon seit zwei Jahren ein etwas abgewandeltes Modell: Eine Wandergruppe. Aus dem Regelkindergarten bildet sich täglich eine Kindergruppe, die ihren Vormittag im Wald verbringt. Das sollte das dritte Projekt sein, das wir im Film darstellen. Also: recherchieren, Rechte abklären, Termine absprechen usw.. Hier war auch der Bürgermeister bereit, aus kommunalpolitischer Sicht Stellung zu beziehen.

Das Konzept des Filmes nahm Gestalt an. Die Dreharbeiten wurden vorbereitet: Fragen für die Interviews formuliert, inhaltliche Schwerpunkte grob festgelegt. Ansonsten waren wir offen und gespannt auf das, was vor der Kamera passieren würde. Kinder agieren einfach drauflos, man kann sie nicht lenken, um etwas zu inszenieren oder zu wiederholen. Doch das wollten wir auch nicht. Es sollte ja eine möglichst a u t h e n t i s c h e Reportage werden.

Im Juni war es dann soweit. Mit einem großen Stapel Kassetten und aufgeladenen Akkus fuhr unser Team zunächst nach Flensburg, dann nach Lübeck, um zu drehen. Einfach mit den Kindern mitgehen, sie möglichst unauffällig mit der Kamera begleiten. Die Abläufe so wenig wie möglich beeinträchtigen und trotzdem weitgehend alles „einfangen", das war die Devise.

Wolfgang, unser Tontechniker praktizierte ein professionelles „warming-up". Kein Wunder, als praxis-erfahrener Sozialpädagoge stellte er schnell Kontakt zu den Kindern und eine ungezwungene Atmos-phäre her. Nach kurzer Zeit vergaßen sie die Kamera und verhielten sich völlig natürlich. Darüber hinaus passierten viele interessante Dinge, die wir hier allerdings nicht näher ausführen wollen. Wer den Film kennt, weiß was gemeint ist, wer ihn noch nicht kennt, sollte sich überraschen lassen, z.B. von der Geschichte des „blutenden" Baumes oder von Fenja´s Sturz.

Die Eltern waren bei ihren Statements offen und keineswegs ideologisch verbrämt, wie wir befürchteten. Ihre Aussagen werden anderen Eltern, die unsicher sind, ob sie ihr Kind in einen Waldkindergarten gehen lassen sollen oder nicht, sicher eine große Hilfe sein.

Ein echtes Highlight war der Dreh in Kiel, das Interview mit Dr. Otto, vom Sozialministerium. Hier stand kein „trockener" Behördenvertreter Rede und Antwort, sondern ein lebendiger, fachkompetenter Mensch, der bei seinen Antworten immer ein wenig den „Schalk im Nacken" hatte. So etwas wünschen wir uns öfter bei Interviews.

Im August 1996 fuhr ein Team zum Drehen nach Wetzlar. In der Wandergruppe herrschte irgendwie eine andere Dynamik, als in den „originären" Waldkindergärten. Offenbar bewirkte die täglich neue Gruppenzusammensetzung eine „wuseligere" Gruppenatmosphäre. Im Kindergarten hat man das aber inzwischen ebenso bemerkt und arbeitet jetzt projektbezogen. Das Konzept hat trotzdem überzeugt und die Bilder aus Wetzlar sind äußerst eindrucksvoll.

Das Statement des Bürgermeisters Breidsprecher war nicht nur sehr kernig vorgetragen, es traf auch den Kern der Sache. Waldkindergärten als „Billiglösung", um so das Problem des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz schnell lösen zu können, das funktioniert nicht. Gut so, Herr Breidsprecher!

Die Bilder und O-Töne (Originaltöne) waren also im „Kasten". Jetzt galt es, das „Material" zu sichten und anschließend eine runde Geschichte daraus zu machen. Gut drei Monate haben wir, neben den anderen (Geld bringenden) Filmprojekten daran gearbeitet. Texten, Szenen zuordnen, Schnitt, Kommentar aufsprechen, usw.

Parallel dazu entstand wiederum aus einer „fixen Idee" ein anderes erfolgreiches Projekt. Und das kam so: Die Freundin meiner Frau, ebenfalls Kindergartenleiterin, schaute bei gelegentlichen Besuchen im Studio in das Originalmaterial herein. Auch sie war sofort fasziniert von der Arbeit der Waldkinder-gärten. Schnell war die Idee geboren, im eigenen Kindergarten in Kassel ebenfalls eine Waldgruppe zu initiieren.

Es folgten Gespräche mit dem Träger, den Eltern, der Forstverwaltung, dem Waldeigentümer und der Fachaufsichtsbehörde. Innerhalb von 8 Wochen war alles erfolgreich abgeklärt und die Gruppe konnte, sehr zur Freude der Kinder, ab Oktober 1996 regelmäßig in den Wald gehen.

Auch der Film näherte sich der Vollendung. Wir nahmen einen neuen Anlauf bei den Sendeanstalten. Diesmal schickten wir den f e r t i g e n Film in die Redaktionen. Doch, ich will es kurz machen, auch diesmal ohne Erfolg.

Zwar bescheinigten uns viele Redakteure, eine gute Reportage gedreht zu haben, aber gekauft hat sie keiner. Die Begründungen waren wieder vielschichtig. Zitat eines Redakteurs: „Eine Reportage über Ballermann 6, das wollen die Leute sehen!" - Was soll man dazu noch sagen?

Verwunderlich war für uns allerdings, dass in der Folgezeit auf fast allen Sendern (WDR, NDR, RTL, SAT 1, usw.) Berichte über Waldkindergärten liefen, natürlich kurz und selbst produziert. Wir waren also lediglich Ideenlieferant.

Jetzt blieb uns nur noch der Eigenvertrieb, um die Kosten refinanzieren zu können. Doch zunächst suchten wir nach einem würdigen Anlass für die Premiere des Filmes.

Im Zuge unserer Recherchen und im Laufe der Produktion hatten wir festgestellt, dass wir einen Überblick über die Waldkindergärten in Deutschland bekommen hatten, wie ihn vermutlich kein anderer bisher hatte. Adressen, Konzepte, Ansprechpartner, viele Informationen hatten sich angesammelt.

Parallel dazu war uns bei den Dreharbeiten aufgefallen, dass die Waldkindergärten untereinander kaum etwas voneinander wussten. Was lag da näher, als unsere gesammelten Informationen in den Dienst der Sache zu stellen und ein Zusammentreffen zu organisieren (wieder eine „fixe Idee")? Kurzum, wir veranstalteten die erste bundesweite Tagung für Waldkindergärten in Deutschland. Damit hatten wir auch den gewünschten Rahmen für die Uraufführung (sozusagen einen „event").

Wir schrieben alle Projekte an und luden sie im November 1996 nach Kaufungen ein. Gerechnet hatten wir mit ca. 30 Personen. Es kamen über 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet, von Wyk auf Föhr bis München, und unser Tagungsraum platzte aus allen Nähten.

War die kostenlose Teilnahme oder der Film der Grund für diesen Andrang? - Nein, die Erzieherinnen und Erzieher hatten ganz augenscheinlich ein großes Bedürfnis nach Austausch und gegenseitiger Information. Ein Beleg dafür war, dass sich während dieser Tagung der „Bundesarbeitskreis der Naturkindergärten in Deutschland" mit 4 Regionalgruppen gründete. Außerdem wurde sofort ein Termin für eine weitere Tagung im nächsten Jahr festgelegt. Wir waren stolz darauf, das mit unserer Initiative auf den Weg gebracht zu haben.

Ach ja, ... die Premiere gab´s auch noch. Der Film kam gut an, Lob gab´s von vielen Seiten, aber verkauft haben wir an diesem Tag lediglich sechs Kassetten, ein schwacher Vertriebsstart! War der Film doch nicht so gut? Oder war der Preis zu hoch (89 DM)? Nein, später wurde uns klar, die Erzieherinnen brauchten erst die Zustimmung ihrer Träger für diese Investition.

Die Reaktion der Presse auf unsere Tagung war zufriedenstellend: Der Hessische Rundfunk brachte einen Bericht in der Hessenschau, die HNA und verschiedene andere Zeitungen veröffentlichten sehr gute Artikel über die Tagung.

Auch in der Folgezeit wandten sich viele Medien an uns, mit der Bitte um Informationen und um Recherchemöglichkeiten in einem Waldkindergarten. Wir verwiesen immer wieder auf die Wander-gruppe von Frau Gossmann (der Freundin meiner Frau) und „kurbelten" so die Öffentlichkeitsarbeit für dieses Projekt an: HR3, HR4, Radio ffh berichteten, Frau Gossmann wurde zu Talkrunden in HR2 und ins „Hessenstudio" eingeladen. Außerdem wurde sie auf ihren täglichen Waldrunden immer wieder von Vertretern diverser Printmedien begleitet, die dann anschließend darüber berichteten.

Für die Idee der Waldkindergärten war das gute publicity, für unseren Filmvertrieb brachte das wenig. Folglich mussten wir einen anderen Weg gehen: Rezensionen in Fachzeitschriften. Wir schrieben alle pädagogischen Publikationsorgane an und baten um eine Rezension. Das erwies sich als sehr erfolgreich. Über 20 Fachzeitschriften wiesen, z.T. mit Bild auf unseren Film hin oder veröffentlichten sehr positive Filmbeschreibungen.

Jetzt kamen die Bestellungen. Fast täglich meldeten sich Kindergärten, Jugendämter, Fachschulen, Berufsschulen, Universitäten und Kreisbildstellen, ja sogar Forstämter, die den Film haben wollten. Wurde beim Preis mitunter auch etwas gemurrt, so waren die Reaktionen nach Erhalt des Filmes doch durchweg positiv. Insbesondere für die Elternarbeit (bei neu zu gründenden Waldkindergartenprojekten) sei der Film gut geeignet, wurde uns immer wieder bescheinigt. Auch in den Schulen sei er ein hervorragendes Medium zur Erstinformation über das Thema Waldkindergärten.

Bis heute (im August 1998) haben wir nahezu 600 Kassetten verkaufen können, nicht nur an Interessenten in der Bundesrepublik, sondern auch in Österreich, Italien, Luxemburg, Liechtenstein und in der Schweiz.

Nach Abzug aller Vertriebskosten und der Steuern, können wir jetzt feststellen, dass sich unsere Vorinvestitionen amortisiert haben und wir ohne Verlust aus dieser „Unternehmung" herausgehen werden. Aus der „fixen Idee" wurde am Ende also doch noch ein erfolgreiches Projekt.

Inzwischen sind auch zahlreiche Bücher zum Thema Waldkindergärten geschrieben und mehrere Diplomarbeiten zu diesem Thema verfasst worden, u.a. auch aus „forstlicher Perspektive".

Das Naturschutzzentrum Hessen, in Wetzlar hat nach uns bereits zwei weitere bundesweite Tagungen der Wald- und Naturkindergärten durchgeführt. Außerdem wird von dort jetzt die Arbeit des Bundesarbeitskreises koordiniert und der Informationsaustausch unter den Wald- und Naturkindergärten sichergestellt. In der aktuellen Broschüre kann man nachlesen, daß es derzeit in Deutschland nahezu 100 Wald- und Naturkindergärten oder Wandergruppen in Regelkindergärten gibt und fast wöchentlich kommen neue hinzu.

Es ist uns offenbar gelungen, mit unserem Film dazu beitragen zu können, die Waldkindergarten-Idee in Deutschland und im benachbarten Ausland voran zu bringen. Darauf sind wir nicht nur stolz, sondern es erfüllt unser gesamtes Produktionsteam auch mit großer Zufriedenheit, dass dadurch im Wald vielen Kindern - und da sind wir uns ganz sicher - Erlebnisse ermöglicht werden, die sie nicht vergessen werden, denn „Spielzeug zerbricht - Erlebnisse sind unsterblich!"

Kurt Gerwig, AV1 Film + Multimedia (im August 1998)